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Solarmodul SUSE CM6MSe

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Auf dem dachförmig gebogenen Modulträger aus Plexiglas  (Gesamtmaß 160 x 80 mm) erkennt man rechts die Solarzelle  (bruchfest eingebettet in das Solarmodul SUSEmod2 18) mit den  Maßen 52 x 52 mm (Solarzelle) und 75 x 75 mm (Solarmodul).   Auf der linken Seite befindet sich der Solarmotor mit Propeller,  der über den Schalter mit dem Solarmodul verbunden ist.  Neben dem Typschild befinden sich 2 Buchsen zum Einstecken  von 4mm- Laborkabeln. Hier lassen sich Spannungen und  Stromstärken messen oder weitere Geräte anfügen , z.B.  zusätzliche Solarmotoren SUSE 4.16, Solar- Energiespeicher  SUSE 4.12 oder weitere Geräte SUSE CM6MS in Reihen- oder  Parallelschaltung). Mit dem Schalter lässt sich der Elektromotor  ein- oder ausschalten.  Das Modul eignet sich gut für Photovoltaikexperimente in der  GS und den Sekundarstufen I und II. Bei NILS- ISFH wurden hierfür umfangreiche Experimente in verschiedenen Niveaustufen entwickelt. Das  Gerät wird als Fertiggerät oder Bausatz angeboten, für die handwerkliche Herstellung aus dem Bausatz sind  ca. 45 Minuten notwendig.  Der Kurzschlussstrom I sc der Solarzelle  ist ein direktes Maß für die Lichtintensität und proportional zur  Bestrahlungsstärke S, er beträgt bei strahlendem Sonnenschein (S= 1000 W/m²) 1025 mA, die  Leerlaufspannung  der Solarzelle beträgt 0,65 V .
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SUESE CM6MSe_ Die elektrische Spannung.PNG
Der Kurzschlussstrom (blaue Kurve) ist proportional zur Lichtintensität S und erreicht bei S = 100 0 W/m²  einen Maximalwert von 1025 mA. Die Leerlaufspannung ist eine e- Funktion, steigt bei geringer  Lichtintensität stark an und erreicht mit geringer Steigung den Maximalwert von 0,65 V. Der  Wirkungsgrad ist ca. 18%.