Crashkurs für Lehrkräfte
Was ist Bionik?
Der Begriff Bionik setzt sich aus den Wörtern Biologie und Technik zusammen. In der Bionik beobachten Forschende Tiere, Pflanzen oder andere Vorgänge in der Natur und überlegen, wie sich deren Eigenschaften oder Funktionen für technische Entwicklungen nutzen lassen. Die Natur dient dabei als Vorbild für neue Erfindungen und hilft dabei, technische Probleme zu lösen.
Viele Lebewesen haben sich über Millionen von Jahren an ihre Umwelt angepasst. Dadurch sind oft besonders effiziente, stabile oder energiesparende Lösungen entstanden. Diese Lösungen versuchen Ingenieurinnen und Ingenieure auf technische Produkte zu übertragen.
Ein bekanntes Beispiel ist das Flugzeug. Bei seiner Entwicklung dienten Vögel als Vorbild, da ihre Flügel einen kontrollierten Flug ermöglichen. Auch der Klettverschluss entstand durch die Beobachtung der Natur. Die Früchte der Klette besitzen kleine Haken, mit denen sie an Fell oder Kleidung haften bleiben. Nach diesem Prinzip wurde der Klettverschluss entwickelt.
Bionik findet heute in vielen Bereichen Anwendung, zum Beispiel in der Robotik, der Medizin, der Architektur oder der Fahrzeugtechnik. Ziel ist es, von den bewährten Lösungen der Natur zu lernen und daraus innovative, nachhaltige und effiziente technische Entwicklungen zu schaffen
FESTO's Bionik für den Unterricht
Wie im Video zu sehen ist FESTO Didactics ein deutshces Unternehmen für Automatisierungstechnik. Im bereich Festop for Education ...
Die Bionic Flower
Das Bionic Kit
Die Bionic Flower von Festo
Bionik
Der Begriff der Bionik setzt sich aus den Begriffen Biologie und Technik zusammen.
Dabei meint der Begriff, dass sich Menschen für technischen Fortschritt an tierischen und pflanzlichen Phänomenen orientieren. Das klassischste Beispiel dafür ist der Vogel, der bei der Entwicklung von Flugzeugen als Vorbild genommen wurde. Ein weiteres Beispiel ist der Klettverschluss, der nicht nur vom Namen her, sondern auch in seiner Funktionsweise an der Klette orientiert ist. Die Bionic Flower von Festo verbindet dabei die Funktion einer Seerose sowie einer Mimose. Beide reagieren auf Reize in ihrer Umwelt, indem sie ihre Blüte öffnen oder schließen. Während sich die Seerose bei Sonnenlicht öffnet und bei Nacht schließt, reagiert die Mimose auf Berührungen, indem sie sich verschließt und so mit ihren Blättern die Blüte schützt. Die Bionic Flower übernimmt dabei den „Schließeffekt“ der Seerose. Da einige Blätter größer sind als andere, entsteht ein besonders sicherer und stabiler Verschlussmechanismus. Die Bionic Flower lässt sich über das Smartphone oder über Open Roberta, eine Open-Source-Blockprogrammiersoftware, steuern.
Aufbau der Bionic Flower
Der Aufbau der Bionic Flower dauert etw 1-2 Stunden, damit sie dies nicht mit ihren Schülern durchführen müssen sind die Blumen im Digital.Point schon für sie vorberetet
Der Epfindlichste Teil der Bionic Flower sind der Licht und der Berührungssensor .... diese müssen SOrgsam an die Bionic Flow angeschlossen werden. Damit die Bionic Flower noch lange nenutzt werden kann, müsdsen die Kontakte der aneinander geschalteten Sensoren beschützt werden. Daher stecken sie in einem Schaumstoff. Achtemn sie darauf,
Steruern mit dem Smart Phone
Wenn die Bionic Flower zusammengebaut wurde, kann sie nun über das USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Dazu reicht eine Powerbank wie im Video es kann aber auch über einen Netzteil oder einen PC SStrom geliefert werden. Ist die Flower angeschlossen beginnt sie sich nun auszurichten und die LED`s leuchten.
Nun ist die Flower bereit über das MArtphone gesteruert zu werden. Dazu verbinden Sie das Smartphone mit dem Hotsppot der Bionic Flower und loggen sich mit dem Passwort education ein. Öffnen sie nun die Seite b4e.de oder 192.168.4.1 öffnet sich im Brwoser ein Steuerfeld.
Wlan-Passwort: education
Programmieren mit dem PC
Installation von Open Roberta Connector
Einrichten des Open Roberta Connector
Lade die Datei herunter: Open Roberta Connector
Open Roberta Connector
https://jira.iais.fraunhofer.de/wiki/spaces/ORInfo/pages/240881597/Vorbereitung+BionicFlower
Programmieraufgabe:
Der Begriff der Bionik setzt sich aus den Begriffen Biologie und Technik zusammen. Dabei meint der Begriff, dass sich Menschen für technischen Fortschritt an tierischen und pflanzlichen Phänomenen orientieren. Das klassischste Beispiel dafür ist der Vogel, der bei der Entwicklung von Flugzeugen als Vorbild genommen wurde. Ein weiteres Beispiel ist der Klettverschluss, der nicht nur vom Namen her, sondern auch in seiner Funktionsweise an der Klette orientiert ist. Die Bionic Flower von Festo verbindet dabei die Funktion einer Seerose sowie einer Mimose. Beide reagieren auf Reize in ihrer Umwelt, indem sie ihre Blüte öffnen oder schließen. Während sich die Seerose bei Sonnenlicht öffnet und bei Nacht schließt, reagiert die Mimose auf Berührungen, indem sie sich verschließt und so mit ihren Blättern die Blüte schützt. Die Bionic Flower übernimmt dabei den „Schließeffekt“ der Seerose. Da einige Blätter größer sind als andere, entsteht ein besonders sicherer und stabiler Verschlussmechanismus. Die Bionic Flower lässt sich über das Smartphone oder über Open Roberta, eine Open-Source-Blockprogrammiersoftware, steuern.



